New York City ist eine der ikonischsten Städte der Welt, mit einer Geschichte, die über vier Jahrhunderte umspannt. Von ihren bescheidenen Anfängen als niederländischer Handelsposten ist die Stadt zum finanziellen, kulturellen und künstlerischen Zentrum des Planeten gewachsen.
Niederländische Siedler gründeten Nieuw Amsterdam an der Südspitze Manhattans und errichteten einen Handelsposten der Niederländischen Westindien-Kompanie.
Die Engländer eroberten die niederländische Kolonie und benannten sie zu Ehren des Herzogs von York, Bruder von König Charles II. von England, in New York um.
New York wurde zu einem entscheidenden Schlachtfeld im Unabhängigkeitskrieg. Die Schlacht von Long Island war eines der größten Gefechte der Revolution.
George Washington wurde in der Federal Hall an der Wall Street als erster Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt und machte New York zur ersten Hauptstadt der Nation.
Frankreich schenkte den Vereinigten Staaten die Freiheitsstatue, die im Hafen von New York als universelles Symbol für Freiheit und Demokratie eingeweiht wurde.
Manhattan, Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island schlossen sich zur City of New York zusammen und schufen die Metropole, die wir heute kennen.
Das Empire State Building wurde fertiggestellt. Mit seinen 443 Metern Höhe wurde es zum höchsten Gebäude der Welt — ein Symbol amerikanischen Ehrgeizes und Fortschritts.
New York etablierte sich als globales Zentrum für Kunst, Jazzmusik, Broadway-Theater und Beat-Literatur und zog Künstler aus der ganzen Welt an.
Die Terroranschläge zerstörten die Zwillingstürme des World Trade Centers. Die Stadt zeigte außergewöhnliche Widerstandskraft und Einheit beim Wiederaufbau.
Mit über 8 Millionen Einwohnern und 60 Millionen Touristen jährlich bleibt New York eine der dynamischsten, vielfältigsten und faszinierendsten Städte der Welt.
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